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Vertragscheck

Unterschreiben Sie nichts, bevor Sie wissen, was Sie vereinbaren.

Freiberuflerverträge, Geheimhaltungsvereinbarungen, Lieferantenverträge, Dienstleistungsverträge — sie alle wirken routinemäßig, bis Sie in etwas Unerwartetes gebunden sind. Attorly liest den gesamten Vertrag und zeigt Ihnen genau, wozu Sie sich verpflichten.

Meinen Vertrag prüfen

Not legal advice: This page explains, in plain language, how a legal document typically works. It is general information — not legal advice about your specific situation. If the stakes are meaningful, or a deadline is close, speak with a licensed lawyer before relying on anything you read here.

Warum Vertragsprüfung wichtig ist

Ein Vertrag ist eine Reihe von Versprechen, die ein Gericht durchsetzen wird. Einmal unterschrieben, bestimmen genau diese Worte — nicht was Sie gemeint haben, nicht was die Gegenseite in einer E-Mail gesagt hat — was jede Partei der anderen schuldet.

Die meisten Streitigkeiten entstehen aus Formulierungen, die bei der Unterschrift harmlos aussahen und später teuer wurden: eine Verlängerungsklausel, ein Vertragsstrafbetrag, eine Haftungsregel, die das Risiko auf Sie verlagert. Der Sinn einer ordentlichen Prüfung ist nicht "sicherzustellen, dass es legal ist" — es ist zu verstehen, was der Vertrag tun wird, wenn etwas schiefgeht.

Attorly liest Verträge wie eine Wirtschaftsjuristin: identifiziert Abweichungen vom Marktstandard, hebt Klauseln hervor, die Haftung begrenzen oder erweitern, und markiert alles, was einseitig wirkt. Sie erhalten einen klaren Bericht auf Deutsch, auf dessen Grundlage Sie entscheiden können.

So funktioniert es

Klarheit über jedes Rechtsdokument in drei Schritten

Schritt 1

Dokument hochladen

Ziehen Sie eine PDF-, Word-Datei oder ein eingescanntes Bild hinein. Jedes Format, jede Sprache.

Schritt 2

Attorly analysiert es

Unsere KI liest das gesamte Dokument, markiert Risiken, extrahiert Fristen und identifiziert, was für Ihre Situation am wichtigsten ist.

Schritt 3

Ihren Bericht in verständlicher Sprache lesen

Sie erhalten eine klare Übersicht: was das Dokument besagt, was Sie tun müssen und ob Sie mit einem Anwalt sprechen sollten.

Was Attorly in einem Vertrag findet

Wir markieren, was fair ist, was ungewöhnlich ist und was Sie später teuer zu stehen kommen könnte.

Einseitige oder ungewöhnliche Klauseln

Attorly hebt Bedingungen hervor, die die Gegenpartei stark begünstigen oder erheblich von der branchenüblichen Praxis abweichen.

Kündigungs- und Ausstiegsrechte

Wie und wann eine Partei die Vereinbarung beenden kann — einschließlich Kündigungsfristen, Vertragsstrafen und ob Sie aussteigen können, wenn etwas schiefläuft.

Zahlungs- und Haftungsbedingungen

Genaue Zahlungsbeträge, Fälligkeiten, Verzugszinsen, Haftungsbeschränkungen und Freistellungsklauseln, die Sie für mehr verantwortlich machen könnten, als Sie erwartet haben.

Geistiges Eigentum

Wem gehört, was Sie erschaffen. Viele Freiberufler- und Arbeitsverträge übertragen das gesamte geistige Eigentum auf das Unternehmen — Attorly stellt sicher, dass Sie das klar sehen.

Wettbewerbsverbote und Exklusivitätsklauseln

Einschränkungen, welche anderen Aufträge Sie annehmen dürfen, für wie lange und in welchen Bereichen — damit Sie wissen, worauf Sie verzichten.

Automatische Verlängerung und Kündigungsfallen

Attorly hebt jede Verlängerungsklausel, das genaue Kündigungsfenster und die Tagesberechnung hervor, damit Sie das letztmögliche Datum kennen, an dem Sie straffrei aussteigen können.

Abtretung und Change-of-Control-Rechte

Ob der Vertrag bei Übernahme einer Partei verkauft, übertragen oder abgetreten werden kann — und ob Sie bei Kontrollwechsel ein Kündigungsrecht haben.

Vor der Unterschrift

Arbeiten Sie diese Liste durch. Die meisten sind 2-Minuten-Prüfungen, die später echtes Geld sparen.

  1. 1

    Parteien und Zeichnungsbefugnis bestätigen

    Die juristische Person auf der Unterschriftenzeile muss die sein, die Sie tatsächlich binden wollen — Muttergesellschaft, ein bestimmtes Tochterunternehmen oder die Einzelperson. Eine falsch benannte Partei kann den Vertrag undurchsetzbar oder gegen die falsche Partei durchsetzbar machen.

  2. 2

    Laufzeit und Kündigung zusammen lesen

    Anfangslaufzeit, Verlängerungsmechanik, ordentliche Kündigung und Kündigungsfristen hängen zusammen. Ein 12-Monats-Vertrag mit 90 Tagen Kündigungsfrist und automatischer Verlängerung ist praktisch ein 15-Monats-Vertrag, wenn Sie den Kündigungstermin nicht gleich am ersten Tag eintragen.

  3. 3

    Zahlungs- und Strafbedingungen beziffern

    Preisliste, Fälligkeit, Verzugszinsen, Preiserhöhungsklauseln, Rückbuchungsrechte. Übersetzen Sie jede Klausel in "wenn X passiert, zahle ich Y" — schaffen Sie das nicht, bis Sie es schaffen.

  4. 4

    Haftungs- und Freistellungsklauseln finden

    Höchstgrenzen, Ausnahmen, gegenseitige vs. einseitige Freistellungen. Diese Klauseln zählen erst, wenn etwas schiefgeht — dann entscheiden sie, ob Sie 10.000 oder 10 Millionen schulden.

  5. 5

    Rechtswahl, Gerichtsstand und Streitbeilegung prüfen

    Schiedsklauseln, Gerichtsstandsvereinbarungen, Kostentragungsregelungen verändern den Preis jeder künftigen Streitigkeit erheblich. "Sitz der anderen Seite" ist selten neutral.

Häufige Fragen zu Verträgen

Lesen Sie den Vertrag, bevor Sie unterschreiben

Laden Sie ihn jetzt hoch. Wissen Sie, was Sie vereinbaren, in unter 60 Sekunden.

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